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Brandenburger LiterAtur unterwegs

Ende Mai 2021 ging es los und die Literatur bekam nach der pandemischen Stille wieder Stimme. Eine erste Lesereihe in verschiedenen Orten Brandenburgs wurde mit der Präsentation der Anthologie „Hier ist herrlich arbeiten“ ins Leben gerufen. 30 Schriftstellerinnen und Schriftsteller, die Mitglied im VS in der ver.di sind, haben sich mit dem märkischen Lebensgefühl ganz unterschiedlich auseinandergesetzt. Die Eindrücke zu den Lesungen teilen sie hier im Blog.

Das Projekt wird im Rahmen von Neustart Kultur der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V. gefördert.

Im Friedgarten des Pauli Klosters Brandenburg

Im Friedgarten des Pauli Klosters Brandenburg

Nach gefühlt zwei Wochen Regen kam am Freitag die Sonne raus. Drei Autorinnen und ein Musiker machten sich auf den Weg ins Pauli Kloster in Brandenburg an der Havel. Ein beeindruckender mittelalterlicher Bau empfing uns. Durch den Kreuzgang des ehemaligen Dominikanerklosters gelangten wir in den Friedgarten.

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Schöner Sonntag am Rand. In Zollbrücke

Schöner Sonntag am Rand. In Zollbrücke

Auf der Rückfahrt im Auto sagte Carmen: Schöne Lesung. Sie sagte: Schönes Wetter. Und weiter sagte sie: Schönes Catering, schöne Oder und schönst geschmecktes Eis. Und dann noch: Rundherum alles schön. Ich fragte: Zu schön, um wahr zu sein? ― Nö, jedes Wort wahr.

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Malerei, Literatur und Bienenstich in Bahnitz

Malerei, Literatur und Bienenstich in Bahnitz

Durch nymphengrüne Alleen fahren, die sich zu Blätterröhren verdichten, denen der Regen Stimme verleiht. Sich auf einer
Fähre sicher über den Fluss tragen lassen, an dessen Rand Seerosenteppiche Wellen schlagen. An Sonnenblumenfeldern
vorbeieilen. Mächtige Vogelschwärme aufschrecken und den Kranichpaaren zublinzeln…

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